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    aidshilfe.de

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    HIV, Hepatitis und STI: Beratung und Test für drogengebrauchende Menschen in niedrigschwelligen Einrichtungen

    Description

    Ein Ergebnis der 2015 veröffentlichten DRUCK Studie war, dass es an niedrigschwelligen Angebote der Beratung und Testung für Drogengebraucher*innen mangelt. Die Praxis zeigt, dass diese Einrichtungen dazu in der Lage sind, Drogengebraucher*innen die aktiv konsumieren und keine kontinuierliche  Anbindung ans medizinische Hilfesystem haben, für die Beratung, den Test und die HIV und HCV Behandlung zu erreichen.

    Dieses aktualisierte Handbuch bietet Einrichtungen, die ein solches Angebot einrichten wollen, eine wichtige Grundlage.

    Wir verstehen dieses Praxishandbuch, als ein Element um eine ausgezeichnete Wissensbasis zu erlangen um bald selbst ein niedrigschwelliges Angebot der Beratung und Testung einzurichten.

    Das Handbuch entstand in Kooperation mit der Aidshilfe NRW und wurde gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

    Aufgrund der Auflagenhöhe begrenzen wir die Bestellmenge pro Einrichtung auf 3 Exemplare. Bei Mehrbedarf bitte Begründung im Kommentarfeld hinterlassen, diese wird dann geprüft.

     

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    aidshilfe.de

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    Fentanyl - zwischen Fakten und Mythen unterscheiden

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    Das Thema synthetische Opioide wird für Europa und Deutschland immer wichtiger. Der JES Bundesverband hat die wichtigsten Informationen für Opioidkonsument*innen zusammengefasst und gibt Beispiele für Mythen und Fakten.

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    Drogenkurier Nr. 138

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    Der DROGENKURIER ist das Magazin des JES Bundesverbands. Der Drogenkurier stellt drogen- und gesundheitspolitischen Entwicklungen vor. Als Medien der Selbsthilfe sind viele Texte von Frauen und Männern verfasst worden, die selbst Drogen gebrauchen oder substituiert werden. Die Beiträge im DROGENKURIER beschränken sich nicht nur auf kritische Kommentare, sondern tragen eigene Ideen und Vorschläge zur Veränderung oder Anpassung von Angeboten und Strukturen vor.

    Diese Ausgabe wirft den Blick voraus auf große Veranstaltungen und Aktionen, wie den Gedenktag am 21. Juli. Darüber hinaus wollen wir aktuelle Themen, die uns bereits seit mehreren Ausgaben begleiten, wie z. B. das Thema diamorphingestützte Behandlung erneut aufgreifen. Dies alles wird eingerahmt von aktuellen Berichten aus unserem Netzwerk und verschiedenen Regionen.

    Weitere Informationen zu dem Magazin finden Sie unter dem eingefügten Link:

    https://www.jes-bundesverband.de/medien-kategorie/drogenkuriere/

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    Verschreiben Sie bereits Naloxon Nasenspray?

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    Mit diesem Naloxonflyer, der sich an Ärzt*innen richtet, soll auf das Thema Thema der Verschreibung von Naloxon hingewiesen werden.

    Die Flyer können genutzt werden um Kooperationen vor Ort aufzubauen. Naloxonschulungen mit Klient*inenn sollten nur durchgeführt werden, wenn im Anschluss Naloxon auch gesichert verschrieben wird. Dafür braucht es einen Kontakt zur ärztlichen Praxis in der Nähe. Im Flyer sind die Informationen für Ärzt*innen zusammengefasst.

    Wer Trainings organisiert (z.B. Mitarbeiter*innen von Einrichtungen, die von Drogengebraucher*innen oder Substitutionspatient*innen aufgesucht werden) oder die Kooperation von Drogen(selbst)hilfe mit Ärzt*innen unterstützen möchte, kann diese Flyer in einer max. Auflage von 10 Stück bestellen und verteilen

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    21. Juli - Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende

    Description

    ERINNERN - GESICHT ZEIGEN - INFORMIEREN
    Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 50.000 Menschen durch den Konsum illegalisierter Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen. Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende, erinnern Einrichtungen der Aids- und Drogenhilfe, Eltern und Angehörige, Partner*innen, Freund*innen und solidarische Personen an Menschen, die infolge ihres Drogenkonsums verstorben sind. Zugleich nutzen sie Diskussionsrunden,  Demonstrationen, Kunstaktionen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine wirksamere Drogenpolitik vorzustellen.

    Neben dem Faltblatt stehen Plakate in zwei unterschiedlichen Größen (DIN A1 und DIN A2) und einer Freifläche für Informationen zur Verfügung. Sie bieten die Möglichkeit, Drogengebrauchende, Fachkräfte aus der Drogenhilfe sowie Bürger_innenüber Aktionen und Veranstaltungen am 21.Juli zu informieren.

    Mehr Informationen finden sie unter www.gedenktag21juli.de

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    21. Juli - Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende (Plakat DIN A2)

    Description

    ERINNERN - GESICHT ZEIGEN - INFORMIEREN
    Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 50.000 Menschen durch den Konsum illegalisierter Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen. Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende, erinnern Einrichtungen der Aids- und Drogenhilfe, Eltern und Angehörige, Partner*innen, Freund*innen und solidarische Personen an Menschen, die infolge ihres Drogenkonsums verstorben sind. Zugleich nutzen sie Diskussionsrunden,  Demonstrationen, Kunstaktionen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine wirksamere Drogenpolitik vorzustellen.

    Neben diesem Plakat (DIN A2) stehen ein Faltblatt sowie ein Plakat in der Größe DIN A1 (mit einer Freifläche für Informationen) zur Verfügung. Sie bieten die Möglichkeit, Drogengebrauchende, Fachkräfte aus der Drogenhilfe sowie Bürger_innen über Aktionen und Veranstaltungen am 21.Juli zu informieren.

    Mehr Informationen finden sie unter www.gedenktag21juli.de

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    21. Juli - Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende (Plakat DIN A1)

    Description

    ERINNERN - GESICHT ZEIGEN - INFORMIEREN
    Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 50.000 Menschen durch den Konsum illegalisierter Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen. Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende, erinnern Einrichtungen der Aids- und Drogenhilfe, Eltern und Angehörige, Partner*innen, Freund*innen und solidarische Personen an Menschen, die infolge ihres Drogenkonsums verstorben sind. Zugleich nutzen sie Diskussionsrunden,  Demonstrationen, Kunstaktionen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine wirksamere Drogenpolitik vorzustellen.

    Neben diesem Plakat (DIN A1) stehen ein Faltblatt sowie ein Plakat in der Größe DIN A2 (mit einer Freifläche für Informationen) zur Verfügung. Sie bieten die Möglichkeit, Drogengebrauchende, Fachkräfte aus der Drogenhilfe sowie Bürger_innen über Aktionen und Veranstaltungen am 21.Juli zu informieren.

    Mehr Informationen finden sie unter www.gedenktag21juli.de

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    Handreichung zur Anpassung der Angebote in Aids- und Drogenhilfe für Crack-Konsument*innen

    Description

    Diese Handreichung zum Thema Crackkonsum soll den fachlichen und politischen Diskurs unterstützen. Die Bundearbeitsgemeinschaft der Betreiber*innen von Drogenkonsumräumen in Deutschland trug im Rahmen ihrer Jahrestagung im Oktober 2023 in Berlin bereits regional existierende Angebote und Erfahrungen für Crackkonsument*innen zusammen. Ergänzt werden die Maßnahmen für die Praxis durch weitere Vorschläge, die bisher noch nicht umgesetzt wurden. Verbindendes Element der im folgenden formulierten Maßnahmen für die Praxis ist, dass sie die durch den Konsum und den Aufenthalt von Drogenkonsument*innen in der Öffentlichkeit entstehenden Probleme reduzieren sollen.

     

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    Name
    21. Juli - Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende

    Description

    ERINNERN - GESICHT ZEIGEN - INFORMIEREN
    Seit 1990 sind in Deutschland mehr als 50.000 Menschen durch den Konsum illegalisierter Drogen gestorben. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar gewesen. Am 21. Juli, dem Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende, erinnern Einrichtungen der Aids- und Drogenhilfe, Eltern und Angehörige, Partner*innen, Freund*innen und solidarische Personen an Menschen, die infolge ihres Drogenkonsums verstorben sind. Zugleich nutzen sie Diskussionsrunden,  Demonstrationen, Kunstaktionen, Gottesdienste, Infostände und andere Aktionen, um Ideen und Maßnahmen für eine wirksamere Drogenpolitik vorzustellen.

    Neben dem Faltblatt stehen Plakate in zwei unterschiedlichen Größen (DIN A1 und DIN A2) und einer Freifläche für Informationen zur Verfügung. Sie bieten die Möglichkeit, Drogengebrauchende, Fachkräfte aus der Drogenhilfe sowie Bürger_innenüber Aktionen und Veranstaltungen am 21.Juli zu informieren.

    Mehr Informationen finden sie unter www.gedenktag21juli.de

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